Cockpit-Montage- und Expeditionslinie

Publikováno 30. 04. 2013


Unsere Firma TMT hat sich im Jahre 2012 durch die Umsetzung von mehreren größeren Projekten in den Aufbauprozess von neuen Produktionskapazitäten für einen bedeutenden Autoteilehersteller eingebunden.

In einer relativ kurzen Zeit wurde Folgendes geplant, hergestellt, eingebaut und in Betrieb genommen:

  1. Montagelinie

    Es handelt sich um die Montagelinie zur Cockpit-Montage. Die Basis der Montagelinie bildet ein Zugförderer, der unter der tragenden Stahlkonstruktion installiert ist. Der Zugförderer trägt einzelne Montagewagen. Die eigene Cockpit-Montage erfolgt auf einem Montagerahmen, der die Cockpit-Positionierung ermöglicht und auch als ein Expeditionselement dient. Diese Auslegung ermöglicht eine freie Bewegung der Bedienung zwischen einzelnen Montagewagen. Zum leichteren Wagenfahren und zur Senkung der Bodenabnutzung sind vor Ort der Fahrbahn glatte verzinkte Stahlbleche installiert.

    Die Montageplätze sind ferner mit Druckluftverteilung, mit verschiebbaren Vorhängen mit Montagewerkzeug, mit Beleuchtung und sonstiger Elektroinstallation ausgestattet.

    Das System wird um einen Beschleunigungsförderer zum Rahmenaustausch im Wagenstillstand und um eine Prüfbahn inkl. 4 St. Wagen mit Testgeräten ergänzt.

     

  2. Expeditionslinie

    Die Expeditionslinie ist zum Austausch von Montagerahmen auf der Montagelinie bestimmt. Die fertigen Cockpits werden je 4 Stück pro Palette ausgeliefert. Auf der Expeditionslinie erfolgt eine automatische Rahmenausladung von Transportpaletten, zum Rahmenaustausch auf der Montagelinie wie auch zur Beladung mit Rahmen und Cockpits zurück auf die Transportpaletten.

    Der Rahmenaustauschvorgang verläuft so, dass der volle Montagerahmen zuerst durch das Modul mit einem teleskopischen Ausrücker abgenommen und auf einen freien Platz auf dem Rollförderer abgegeben wird. Nachfolgend wird der Rahmen mit dem Cockpit auf die nächste Position abgeschoben und der Leerrahmen nimmt den freien Platz auf dem Rollförderer ein. Dann kommt es zur Versetzung des Leerrahmens in den Montagewagen der Linie.

     

  3. Empfangslinie (Škoda Auto)

Durch die Empfangslinie werden die einzelnen Cockpits in der richtigen Reihenfolge auf Übernahmestationen an der Montagelinie im Betriebswerk angeliefert und positioniert. (Škoda Auto.)

An der Eingangsposition des Rollförderers – nachfolgend nur als RF – werden mit dem Gabelstapler die Transportpaletten mit vier Montagerahmen, die mit Pkw-Boardplatten (Cockpits) bestückt sind, abgelegt. Nach der Abfahrt des Gabelstaplers aus dem Fördererraum wird die Palette automatisch auf die anknüpfenden RF-Akkumulationspositionen verschoben. Vor der eigenen automatischen Ausladung wird die Transportpalette mit Montagerahmen in die eindeutig definierte Lage zentriert.

Die Entleerung der Transportpalette erfolgt schrittweise. Jeder Rahmen wird auf den Förderer durch zwei voneinander unabhängige Scherenmechanismen abgeschoben, der am Hubwagen angebracht ist.

Nach der Entleerung wird die Transportpalette auf den anknüpfenden Akkumulations-RF vor den RF verschoben, der im Bereich der Verladungsanlage für Montagerahmen angebracht ist. Die Verladungsanlage übernimmt einzelne Montagerahmen von der RF-Endposition (Pos. 16) und legt diese schrittweise auf die Transportpalette ein. Nachdem die Palette mit vier Montagerahmen beladen wird, wird diese in den Ausgangsbereich abgeschoben. Die Paletten-Abnahme durch den Gabelstapler erfolgt aus dem Ausgangs-RF.

 

  1. Montagerahmen

Einen Bestandteil der Lieferung von den Linien bildeten zugleich die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von 170 St. Montagerahmen. Die Montagerahmen erfüllen in der Montagelinie die Funktion von einer Montagezubereitung, die die Positionierung des eingebauten Cockpits ermöglicht. Zugleich erfüllt sie im Versandprozess eine Transportfunktion, wo sie als Rahmenträger zur Endmontage transportiert wird.

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